Wohnungsbrand
Alarm: 04.09.2025 um 23.39 UhrOrtsfeuerwehren: Eng (MTF) | Gds (LF16-LF20-GWMess-ELW-MTF) | Lgh (TLF-DLK-LF20-ELW-HTLF) | Kwd (ELW2) | Krw (LF20-GWASU) | StBM | Stadt (KDOW2-Pressesprecher-FB-San)
Einsatzart: Brandbekämpfung (B2)
Einsatzort: Langenhagen, Tempelhofer Str.
Am Freitagabend wurde die Ortsfeuerwehr Langenhagen um 23:39 Uhr zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Beim Notruf war die Personenlage unklar, es konnte also nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befinden.
Daraufhin wurden zusätzlich die Ortsfeuerwehren Godshorn und Krähenwinkel sowie der Einsatzleitwagen 2 der Stadtfeuerwehr alarmiert. Im weiteren Verlauf kam eine zweite Drehleiter zum Einsatz, sodass auch die Feuerwehr Altwarmbüchen den Einsatz unterstützte.
Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer auf einem Balkon ausgebrochen war. Durch den schnellen Einsatz des ersten Angriffstrupps unter Atemschutz konnte eine Brandausbreitung in die Wohnung verhindert werden. Gleichzeitig wurde das Gebäude, mit 12 Wohnungen, vollständig evakuiert.
Trotz des schnellen Löschangriffs griffen die Flammen auf den Dachstuhl über. Um dort Glutnester effektiv bekämpfen zu können, wurde ein Löschangriff über zwei Schiebleitern eingeleitet. Zudem kamen Fog Nails (spezielle Löschlanzen, die Wasser direkt in schwer zugängliche Dach- oder Deckenbereiche einbringen) zum Einsatz.
Parallel kümmerte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe mit vier Fahrzeugen um die Versorgung der evakuierten Bewohner. Sechs Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar. Drei Personen mussten durch die Stadt in einem Hotel untergebracht werden, die übrigen Betroffenen kamen bei Familie, Freunden oder anderweitig unter.
Im Einsatz waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Während des Einsatzes verletzten sich zwei Feuerwehrmitglieder, eines davon musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Um 01:30 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Gegen 02:30 Uhr rückte das letzte Einsatzfahrzeug ab. In der Nacht erfolgte um 03:30 Uhr eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera, um mögliche versteckte Glutnester auszuschließen. Wärmebildkameras machen über Infrarottechnik Hitzequellen sichtbar, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.
Daraufhin wurden zusätzlich die Ortsfeuerwehren Godshorn und Krähenwinkel sowie der Einsatzleitwagen 2 der Stadtfeuerwehr alarmiert. Im weiteren Verlauf kam eine zweite Drehleiter zum Einsatz, sodass auch die Feuerwehr Altwarmbüchen den Einsatz unterstützte.
Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer auf einem Balkon ausgebrochen war. Durch den schnellen Einsatz des ersten Angriffstrupps unter Atemschutz konnte eine Brandausbreitung in die Wohnung verhindert werden. Gleichzeitig wurde das Gebäude, mit 12 Wohnungen, vollständig evakuiert.
Trotz des schnellen Löschangriffs griffen die Flammen auf den Dachstuhl über. Um dort Glutnester effektiv bekämpfen zu können, wurde ein Löschangriff über zwei Schiebleitern eingeleitet. Zudem kamen Fog Nails (spezielle Löschlanzen, die Wasser direkt in schwer zugängliche Dach- oder Deckenbereiche einbringen) zum Einsatz.
Parallel kümmerte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe mit vier Fahrzeugen um die Versorgung der evakuierten Bewohner. Sechs Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar. Drei Personen mussten durch die Stadt in einem Hotel untergebracht werden, die übrigen Betroffenen kamen bei Familie, Freunden oder anderweitig unter.
Im Einsatz waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Während des Einsatzes verletzten sich zwei Feuerwehrmitglieder, eines davon musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Um 01:30 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Gegen 02:30 Uhr rückte das letzte Einsatzfahrzeug ab. In der Nacht erfolgte um 03:30 Uhr eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera, um mögliche versteckte Glutnester auszuschließen. Wärmebildkameras machen über Infrarottechnik Hitzequellen sichtbar, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.
Einsatz erfasst von Jörg Martin Paulsen