Brennt Gartenlaube, droht überzugreifen
Alarm: 15.05.2024 um 16.09 UhrOrtsfeuerwehren: Gds (TLF-LF16-ELW-MTF) | Lgh (TLF-DLK-LF20-HTLF-MTF) | StBM | Stadt (Pressesprecher-FB-San)
Einsatzart: Brandbekämpfung (B2)
Einsatzort: Langenhagen, An der Weide
Anbau eines Einfamilienhauses gerät in Flammen und greift auf Wohngebäude über
Am Mittwochnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Langenhagen um 16:09 Uhr zu einem gemeldeten „b1 – Gartenlaubenbrand“ in der Straße An der Weide in Wiesenau alarmiert.
Während sich die ersten Einsatzkräfte noch auf der Anfahrt zum Einsatzort befunden haben wurde durch die Regionsleitstelle Hannover die Alarmstufe auf „b2“ erhöht und die Ortsfeuerwehr Godshorn hinzualarmiert, da das Feuer drohte sich auf das angrenzende Wohnhaus auszubreiten.
Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Anbau hinter dem Haus aus noch unbekannter Ursache in Vollbrand und hatte sich bereits auf Teile des Wohnhauses ausgebreitet. Personen haben sich zu dem Zeitpunkt keine mehr im Gebäude aufgehalten. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff zur Brandbekämpfung vor. Parallel wurde bereits eine taktische Ventilation mit einem Druckbelüfter durchgeführt, um den Brandrauch aus dem Gebäude zu drücken und so den Feuerwehrkräften im Innenangriff eine bessere Sicht zu verschaffen.
Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren vier Trupps unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren im Innen- und Außenangriff. Zusätzlich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um aus dem Leiterkorb das Dach des Gebäudes mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester zu kontrollieren.
Zum Ende der Löschmaßnahmen wurde Netzmittel aufgetragen. Dabei handelt es sich um ein Gemisch, welches dem Löschwasser hinzugegeben wird. Dadurch verringert sich die Oberflächenspannung des Wassers, sodass dieses besser in feste brennbare Stoffe eindringen kann.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Unter der Einsatzleitung von Langenhagens Zugführer Marcel Hofmann waren 45 Feuerwehrkräfte mit neun Fahrzeugen, ein Rettungswagen, ein Notarzt, der Fachberater Sanität und der Fachberater Hilfsorganisationen der Johanniter Langenhagen, sowie die Polizei für ca. zwei Stunden im Einsatz.
Während sich die ersten Einsatzkräfte noch auf der Anfahrt zum Einsatzort befunden haben wurde durch die Regionsleitstelle Hannover die Alarmstufe auf „b2“ erhöht und die Ortsfeuerwehr Godshorn hinzualarmiert, da das Feuer drohte sich auf das angrenzende Wohnhaus auszubreiten.
Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Anbau hinter dem Haus aus noch unbekannter Ursache in Vollbrand und hatte sich bereits auf Teile des Wohnhauses ausgebreitet. Personen haben sich zu dem Zeitpunkt keine mehr im Gebäude aufgehalten. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff zur Brandbekämpfung vor. Parallel wurde bereits eine taktische Ventilation mit einem Druckbelüfter durchgeführt, um den Brandrauch aus dem Gebäude zu drücken und so den Feuerwehrkräften im Innenangriff eine bessere Sicht zu verschaffen.
Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren vier Trupps unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren im Innen- und Außenangriff. Zusätzlich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um aus dem Leiterkorb das Dach des Gebäudes mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester zu kontrollieren.
Zum Ende der Löschmaßnahmen wurde Netzmittel aufgetragen. Dabei handelt es sich um ein Gemisch, welches dem Löschwasser hinzugegeben wird. Dadurch verringert sich die Oberflächenspannung des Wassers, sodass dieses besser in feste brennbare Stoffe eindringen kann.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Unter der Einsatzleitung von Langenhagens Zugführer Marcel Hofmann waren 45 Feuerwehrkräfte mit neun Fahrzeugen, ein Rettungswagen, ein Notarzt, der Fachberater Sanität und der Fachberater Hilfsorganisationen der Johanniter Langenhagen, sowie die Polizei für ca. zwei Stunden im Einsatz.
Einsatz erfasst von Gianluca Sarli