Manche mögens heiß II
Übungstag im Brandcontainer
Drei Jahre nach einem ersten Termin konnten acht weitere Kameraden der Feuerwehr Godshorn erleben, wie es sich anfühlt, wenn das Feuer knapp über die eigenen Köpfe rollt - und zwar in einer kontrollierten Übungssituation. Ausbildungsort war der Brandcontainer in Empelde (offiziell: die Rauchgasdurchzündungsanlage), die vom Förderverein der dortigen Freiwilligen Feuerwehr betrieben wird.
Bei der Ausbildung geht es darum, eine drohende Rauchgasdurchzündung (auch Flashover oder Rollover genannt) zu erkennen und zu bekämpfen. Diese sind eine der größten Gefahren für Feuerwehrkräfte, die in ein brennendes Haus vorgehen, um zum Beispiel vom Feuer eingeschlossene Personen zu retten. Wichtig also, solche Situationen vorher kennenzulernen, um im Ernstfall schnell und richtig reagieren zu können.
Für eine realistische Lage wird in der Übungsanlage in einem separaten Raum Holz entzündet. Nachdem eine gewisse Temperatur erreicht wurde, wird die Sauerstoffzufuhr minimiert, wodurch sich brennbare Rauchgase als Ergebnis einer unvollständigen Verbrennung bilden - genau wie es bei einem echten Feuer im Innenbereich häufig passiert. Wenn dann wieder Sauerstoff an das Feuer gelangt, zündet der Rauch durch. Eine Flammenwalze rollt durch den Raum. Im Realeinsatz gefährdet dies Feuerwehrleute im Innenbereich und sorgt für eine schlagartige Ausbreitung des Feuers. In der Übungsanlage besteht diese Gefahr durch einen entsprechenden Aufbau der Anlage und die Betreuung durch sehr erfahrene Ausbilder nicht.
Vielen Dank an alle Beteiligten, die diese Ausbildung ermöglicht haben.
Bei der Ausbildung geht es darum, eine drohende Rauchgasdurchzündung (auch Flashover oder Rollover genannt) zu erkennen und zu bekämpfen. Diese sind eine der größten Gefahren für Feuerwehrkräfte, die in ein brennendes Haus vorgehen, um zum Beispiel vom Feuer eingeschlossene Personen zu retten. Wichtig also, solche Situationen vorher kennenzulernen, um im Ernstfall schnell und richtig reagieren zu können.
Für eine realistische Lage wird in der Übungsanlage in einem separaten Raum Holz entzündet. Nachdem eine gewisse Temperatur erreicht wurde, wird die Sauerstoffzufuhr minimiert, wodurch sich brennbare Rauchgase als Ergebnis einer unvollständigen Verbrennung bilden - genau wie es bei einem echten Feuer im Innenbereich häufig passiert. Wenn dann wieder Sauerstoff an das Feuer gelangt, zündet der Rauch durch. Eine Flammenwalze rollt durch den Raum. Im Realeinsatz gefährdet dies Feuerwehrleute im Innenbereich und sorgt für eine schlagartige Ausbreitung des Feuers. In der Übungsanlage besteht diese Gefahr durch einen entsprechenden Aufbau der Anlage und die Betreuung durch sehr erfahrene Ausbilder nicht.
Vielen Dank an alle Beteiligten, die diese Ausbildung ermöglicht haben.
Bericht erfasst von Florian Runge
Erstellt am: 24.08.2025 um 19.02 Uhr