Verkehrsunfall - Eingeklemmte Person
Alarm: 30.05.2026 um 20.41 UhrOrtsfeuerwehren: Lgh (ELW-RW-HTLF)
Einsatzart: Techn. Hilfeleistung (HM1)
Einsatzort: Langenhagen, Konrad-Adenauer-Str./Theodor-Heuss-Str.
zwei verletze Personen
Am 30.05.2026 um 20:41 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Langenhagen mit dem Alarmstichwort „HM1 – eingeklemmte Person“ zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Konrad-Adenauer-Str./Theodor-Heuss-Str. alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Zwei Unfallbeteiligte wurden verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Eine Person wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Aufgrund der Beteiligung eines Elektrofahrzeugs lag ein besonderer Fokus auf den möglichen Gefahren des Hochvoltsystems. Zur Gefahrenabwehr wurden die Energiesysteme der beteiligten Fahrzeuge außer Betrieb genommen. An einem Smart wurde die Fahrzeugbatterie abgeklemmt, bei dem Elektrofahrzeug wurde die vorgesehene Batterietrennstelle betätigt und das Fahrzeug spannungsfrei geschaltet.
Betriebsstoffe traten nicht aus, sodass keine weiteren Umweltschutzmaßnahmen erforderlich waren. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen mussten Teile des Kreuzungsbereiches kurzzeitig gesperrt werden.
Neben der Feuerwehr waren die Polizei sowie der Rettungsdienst mit einem Notarzt-Einsatzfahrzeug und einem Rettungswagen im Einsatz. Die Ortsfeuerwehr Langenhagen war mit drei Fahrzeugen, sowie insgesamt 11 Einsatzkräften vor Ort.
Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Bericht: Kjell Raschke
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Zwei Unfallbeteiligte wurden verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Eine Person wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Aufgrund der Beteiligung eines Elektrofahrzeugs lag ein besonderer Fokus auf den möglichen Gefahren des Hochvoltsystems. Zur Gefahrenabwehr wurden die Energiesysteme der beteiligten Fahrzeuge außer Betrieb genommen. An einem Smart wurde die Fahrzeugbatterie abgeklemmt, bei dem Elektrofahrzeug wurde die vorgesehene Batterietrennstelle betätigt und das Fahrzeug spannungsfrei geschaltet.
Betriebsstoffe traten nicht aus, sodass keine weiteren Umweltschutzmaßnahmen erforderlich waren. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen mussten Teile des Kreuzungsbereiches kurzzeitig gesperrt werden.
Neben der Feuerwehr waren die Polizei sowie der Rettungsdienst mit einem Notarzt-Einsatzfahrzeug und einem Rettungswagen im Einsatz. Die Ortsfeuerwehr Langenhagen war mit drei Fahrzeugen, sowie insgesamt 11 Einsatzkräften vor Ort.
Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Bericht: Kjell Raschke
Einsatz erfasst von Jörg Martin Paulsen