Rauchentwicklung aus Keller
Alarm: 21.06.2024 um 21.45 UhrOrtsfeuerwehren: Lgh (TLF-DLK-LF20-ELW-HTLF) | Stadt (Pressesprecher-FB-San)
Einsatzart: Brandbekämpfung (B2)
Einsatzort: Langenhagen, Hartliebweg
Am heutigen Freitagabend um 21:45 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Langenhagen mit dem Stichwort „b2 – Mittelbrand, starke dunkle Rauchentwicklung aus Keller“ in den Hartliebweg nach Langenhagen alarmiert.
Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges bestätigt sich die Lage, sodass umgehend ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in den stark verqualmten Kellerbereich vorgegangen ist. Personen haben sich zu diesem Zeitpunkt keine mehr im Gebäude aufgehalten, sodass der vorgehende Angriffstrupp sich ausschließlich auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte. Das Feuer konnte schnell im Bereich eines Saunaofens lokalisiert und bekämpft werden. Parallel wurde eine Abluftöffnung geschaffen und eine taktische Ventilation mit einem Druckbelüfter durchgeführt. Diese dient dazu, den Brandrauch aus dem Gebäude zu drücken und dadurch dem agierenden Trupp
bessere Sichtverhältnisse zu schaffen. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Ein zweiter Atemschutztrupp übernahm anschließend die Nachlöscharbeiten, sodass um 22:30 Uhr „Feuer aus“ an die Regionsleitstelle in Hannover gemeldet werden konnte.
Während die Feuerwehr die Brandbekämpfung durchführte, wurden fünf Personen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt, wovon eine Person leichtverletzt mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden musste.
Das Gebäude wurde nach Abschluss aller Löschmaßnahmen belüftet und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Unter der Einsatzleitung von Langenhagens Zugführer Karsten Patz waren 26 Feuerwehrkräfte mit fünf Fahrzeugen, ein Notarzt, zwei Rettungswagen, der Fachberater Sanität der Johanniter Langenhagen und die Polizei für rund 1,5 Stunden im Einsatz.
Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges bestätigt sich die Lage, sodass umgehend ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in den stark verqualmten Kellerbereich vorgegangen ist. Personen haben sich zu diesem Zeitpunkt keine mehr im Gebäude aufgehalten, sodass der vorgehende Angriffstrupp sich ausschließlich auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte. Das Feuer konnte schnell im Bereich eines Saunaofens lokalisiert und bekämpft werden. Parallel wurde eine Abluftöffnung geschaffen und eine taktische Ventilation mit einem Druckbelüfter durchgeführt. Diese dient dazu, den Brandrauch aus dem Gebäude zu drücken und dadurch dem agierenden Trupp
bessere Sichtverhältnisse zu schaffen. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Ein zweiter Atemschutztrupp übernahm anschließend die Nachlöscharbeiten, sodass um 22:30 Uhr „Feuer aus“ an die Regionsleitstelle in Hannover gemeldet werden konnte.
Während die Feuerwehr die Brandbekämpfung durchführte, wurden fünf Personen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt, wovon eine Person leichtverletzt mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden musste.
Das Gebäude wurde nach Abschluss aller Löschmaßnahmen belüftet und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Unter der Einsatzleitung von Langenhagens Zugführer Karsten Patz waren 26 Feuerwehrkräfte mit fünf Fahrzeugen, ein Notarzt, zwei Rettungswagen, der Fachberater Sanität der Johanniter Langenhagen und die Polizei für rund 1,5 Stunden im Einsatz.
Einsatz erfasst von Gianluca Sarli