Ausgelöster Gefahrenmelder - Alarmübung
Alarm: 11.05.2026 um 17.51 UhrOrtsfeuerwehren: Krw (LF10-LF20)
Einsatzart: Alarmübung (B1)
Einsatzort: Krähenwinkel, Hoher Kamp
B1 - Ausgelöster Gefahrenmelder - Alarmübung
Am Montag, den 11.05.2026, wurde die Ortsfeuerwehr Krähenwinkel um 17:51 Uhr zu einem „Brand 1 – ausgelöster Rauchwarnmelder“ in die Straße Hoher Kamp alarmiert.
Das ersteintreffende, nahezu vollbesetzte LF20 fuhr zunächst die gemeldete Einsatzadresse an, stellte jedoch bereits beim Eintreffen auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses fest. Daraufhin wird das betroffene Objekt angefahren und das LF20 vor dem Gebäude in Stellung gebracht.
Einsatzleiter Kai Jüttner beginnt umgehend mit der Erkundung der Lage. Aufgrund der zunächst unklaren Situation sowie der möglichen Menschengefährdung wurde unverzüglich die Menschenrettung eingeleitet. Der Verteiler wurde vor dem Hauseingang gesetzt, während der Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz mit Brechwerkzeug, Schlauchloop und Schlauchtragekorb zur Brandwohnung im Dachgeschoss vorrückt.
Das Einbringen eines Rauchvorhangs war aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich, sodass der Angriffstrupp unmittelbar zur Erkundung und Personensuche in die stark verrauchte Wohnung vorging.
Erst im weiteren Verlauf des Einsatzes wird für die eingesetzten Kräfte ersichtlich, dass es sich um eine realitätsnahe Alarmübung handelt.
Im Rahmen der Übung wurde anschließend ein Atemschutznotfall simuliert. Nach Schaffung einer Abluftöffnung stellte der Truppmann des 1. Angriffstrupps eine plötzliche Bewusstlosigkeit dar. Daraufhin setzte der Truppführer umgehend einen „Mayday“-Funkspruch ab und meldete den Atemschutznotfall an die Einsatzleitung.
Daraufhin werden zwei weitere Trupps zur Unterstützung in die Brandwohnung entsandt. Der verunfallte Atemschutzgeräteträger wurde zunächst bis zum Wohnungseingang gerettet und anschließend mittels Rettungstuch durch das enge Treppenhaus ins Freie verbracht. Dort erfolgte die Übergabe an den fiktiven Rettungsdienst.
Parallel dazu führt ein weiterer Trupp die Menschenrettung aus der Wohnung fort. Hierbei wurden zwei vermisste Personen, dargestellt durch Übungspuppen, aus der Wohnung gerettet.
Im Anschluss an die Übung erfolgte eine ausführliche Nachbesprechung der eingesetzten Kräfte.
Ein besonderer Dank gilt Katharina Warda, Frank Decker sowie der Familie des bereitgestellten Übungsobjektes für die Planung und Durchführung dieser lehrreichen Alarmübung.
Das ersteintreffende, nahezu vollbesetzte LF20 fuhr zunächst die gemeldete Einsatzadresse an, stellte jedoch bereits beim Eintreffen auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses fest. Daraufhin wird das betroffene Objekt angefahren und das LF20 vor dem Gebäude in Stellung gebracht.
Einsatzleiter Kai Jüttner beginnt umgehend mit der Erkundung der Lage. Aufgrund der zunächst unklaren Situation sowie der möglichen Menschengefährdung wurde unverzüglich die Menschenrettung eingeleitet. Der Verteiler wurde vor dem Hauseingang gesetzt, während der Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz mit Brechwerkzeug, Schlauchloop und Schlauchtragekorb zur Brandwohnung im Dachgeschoss vorrückt.
Das Einbringen eines Rauchvorhangs war aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich, sodass der Angriffstrupp unmittelbar zur Erkundung und Personensuche in die stark verrauchte Wohnung vorging.
Erst im weiteren Verlauf des Einsatzes wird für die eingesetzten Kräfte ersichtlich, dass es sich um eine realitätsnahe Alarmübung handelt.
Im Rahmen der Übung wurde anschließend ein Atemschutznotfall simuliert. Nach Schaffung einer Abluftöffnung stellte der Truppmann des 1. Angriffstrupps eine plötzliche Bewusstlosigkeit dar. Daraufhin setzte der Truppführer umgehend einen „Mayday“-Funkspruch ab und meldete den Atemschutznotfall an die Einsatzleitung.
Daraufhin werden zwei weitere Trupps zur Unterstützung in die Brandwohnung entsandt. Der verunfallte Atemschutzgeräteträger wurde zunächst bis zum Wohnungseingang gerettet und anschließend mittels Rettungstuch durch das enge Treppenhaus ins Freie verbracht. Dort erfolgte die Übergabe an den fiktiven Rettungsdienst.
Parallel dazu führt ein weiterer Trupp die Menschenrettung aus der Wohnung fort. Hierbei wurden zwei vermisste Personen, dargestellt durch Übungspuppen, aus der Wohnung gerettet.
Im Anschluss an die Übung erfolgte eine ausführliche Nachbesprechung der eingesetzten Kräfte.
Ein besonderer Dank gilt Katharina Warda, Frank Decker sowie der Familie des bereitgestellten Übungsobjektes für die Planung und Durchführung dieser lehrreichen Alarmübung.
Einsatz erfasst von Henri Decker