Ausgelöster CO Melder
Alarm: 25.02.2026 um 21.58 UhrOrtsfeuerwehren: Lgh (TLF-LF20-ELW)
Einsatzart: Sonstige Hilfeleistung (BG1)
Einsatzort: Langenhagen, Schilfkamp
Verdacht auf Kohlenmonoxid Vergiftung
Am Mittwoch Abend gegen 22:00 wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Langenhagen in den Schilfkamp alarmiert. Hier zeigt der CO-Melder des Rettungsdienstes bei einem Einsatz erhöhte Werte an. Es stellte sich heraus, dass die Ursache heiße Holzkohle in einem Topf war, welche vor Eintreffen der Feuerwehr bereits ins Freie gebracht wurde. Anschließend wurde das Haus gelüftet und durch den Angriffstrupp mittels Messgerät erneut kontrolliert, wobei die Werte sich wieder normalisiert hatten. Daraufhin waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr nötig.
An dieser Stelle weisen wir mit Ausdruck auf die Gefahr von entstehendem Kohlenmonoxid (CO) hin. Hierbei handelt es sich um ein extrem gefährliches, farb-, geruch- und geschmackloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung von Kohlenstoff (Gas, Holz, Öl) entsteht. Es kann Beispielsweise bei der Nutzung von Grills in geschlossenen Räumlichkeiten entstehen. Symptome einer leichten oder anfänglichen Vergiftung können Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen sein. Bei schwereren Konzentrationen von Kohlenmonixid folgen Bewusstlosigkeit und der Tod.
Um dieser Gefahr vorzubeugen empfehlen wir eine Regelmäßige Wartung von Verbrennungsanlagen durch Fachpersonal. Die Installation von CO-Meldern in Schlafräumen und in der Nähe von Feuerstätten.
Und weisen dinglichst daraufhin niemals Gasgrills, Heizpilze oder Stromaggregate in geschlossenen Räumen zu benutzen.
Bericht: Kjell Raschke
An dieser Stelle weisen wir mit Ausdruck auf die Gefahr von entstehendem Kohlenmonoxid (CO) hin. Hierbei handelt es sich um ein extrem gefährliches, farb-, geruch- und geschmackloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung von Kohlenstoff (Gas, Holz, Öl) entsteht. Es kann Beispielsweise bei der Nutzung von Grills in geschlossenen Räumlichkeiten entstehen. Symptome einer leichten oder anfänglichen Vergiftung können Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen sein. Bei schwereren Konzentrationen von Kohlenmonixid folgen Bewusstlosigkeit und der Tod.
Um dieser Gefahr vorzubeugen empfehlen wir eine Regelmäßige Wartung von Verbrennungsanlagen durch Fachpersonal. Die Installation von CO-Meldern in Schlafräumen und in der Nähe von Feuerstätten.
Und weisen dinglichst daraufhin niemals Gasgrills, Heizpilze oder Stromaggregate in geschlossenen Räumen zu benutzen.
Bericht: Kjell Raschke
Einsatz erfasst von Jörg Martin Paulsen